Technische Redaktion

Wir vermitteln Menschen verständlich moderne Technik.

Wir sind Ihr Vorteil

Die Betreuung Ihres Produkts durch ein festes Redaktionsteam bringt Ihnen erhebliche Vorteile und Einsparung von Kosten durch

  • präzise und leicht verständliche Texte
  • kundenspezifische Standardisierung von Informationsarten (Bedienung, Wartung etc.)
  • Layout und Sprache unter Berücksichtigung Ihrer Corporate Identity & Zielgruppen
  • Konsistenz durch einheitliche Verwendung von Terminologie

Effizienz steigern und Kosten senken

Wir stehen für

Erfahrung und Qualität

⚙️ Technische Dokumentation

Ihre Kunden legen großen Wert auf vollständige, gut formulierte Betriebsanleitungen, mit deren Hilfe die Anwender in kürzester Zeit alle Funktionen des Produkts verstehen und bedienen können.

Unsere Technischen Redakteure begleiten den gesamten Lebenszyklus Ihres Produkts, angefangen mit dem Entwurf und weiterentwickelt mit Pflichten- und Lastenheften oder Spezifikationen. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung von Technischer Dokumentation für Anlagenbau, Maschinen und Geräte (speziell auch Medizintechnik), Pilotprojekte und Software – unter Berücksichtigung der relevanten Normen und Richtlinien. Neben Betriebsanleitungen gehören dazu Software-Handbücher, Online-Hilfesysteme sowie Übersetzungen mit Lektorat durch Muttersprachler und grafische Illustrationen.

Unser Qualitätsanspruch

Gute Technische Dokumentation zeichnet sich aus durch

✓ Inhaltliche und sprachliche Korrektheit
✓ Verständlichkeit und Kürze
✓ Vollständigkeit
✓ Sinnvolle und einheitliche Gliederung
✓ Ansprechendes Layout
✓ Konsistente Terminologie
✓ Konformität in Bezug auf Normen, Richtlinien und Gesetze

Durch unsere langjährige Erfahrung, konsequente Anwendung von Qualitätsstandards und einer individuellen Abwicklung mit regelmäßigem Informationsaustausch können wir Ihnen höchste Qualität garantieren.

Rechtssicherheit

Bei allen Projekten stehen für uns Normen- und Richtlinien-Konformität an erster Stelle: Hersteller von Anlagen und Maschinen sind gemäß Maschinenrichtlinie EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG gesetzlich verpflichtet, für ihre Produkte eine Technische Dokumentation zu erstellen. Somit ist diese Bestandteil des Produkts und unterliegt den gleichen Qualitätsanforderungen und -kriterien.
Neben der rechtlichen Verpflichtung ist eine lückenlose, gut verständliche und inhaltlich korrekte Technische Dokumentation aber auch aus Gründen der Produkthaftung ein absolutes Muss.
Fehlen z. B. wichtige Hinweise, die Sicherheit des Anwenders betreffend, haftet im Schadensfall der Maschinenhersteller.

Ausgabemedien

Wurde bis vor wenigen Jahren Dokumentation nur als Papier ausgeliefert, so verstehen wir sie heute als multimediales Produkt, dessen Inhalte auf unterschiedlichen Wegen vermittelt werden.
Wichtigstes Medium ist nach wie vor der Papierausdruck. Die dazu layout-identische PDF-Version auf Datenträger, PC oder im Internet gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung, da die Inhalte durch intelligente Verlinkungen zwischen und in den PDF-Dateien im elektronischen Zugriff leichter zugänglich werden.
Ein lokales Web (für Bedienoberflächen auch als integriertes Hilfesystem zu nutzen) erlaubt es, solche Verlinkungen zu optimieren.

Mobile Dokumentation

Ein aktuelles Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist auch bei uns die Mobile Technische Dokumentation, die heute schon auf Smartphones, PDAs und Tablet-PCs eine immer größere Rolle spielt.
Wir bereiten Ihren Content auch für mobile Endgeräte in einem passenden Format auf und achten dabei besonders auf Benutzerfreundlichkeit, einheitliche Darstellung und gute Lesbarkeit.

Optimierung bestehender Dokumente

Sind bereits Dokumentationen für Ihre Produkte vorhanden, die Sie aber nicht zufrieden stellen? Oder werden vorhandene Betriebsanleitungen/Handbücher den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht?
Wir analysieren Ihre Dokumente und erarbeiten mit Ihnen ein individuelles Konzept für eine optimierte und kostengünstige Überarbeitung.

Unser
Dokumentations­konzept

Eine realistische Planung des Dokumentationskonzepts entscheidet über Erfolg, Sicherheit und Rentabilität des gesamten Erstellungsprozesses für Ihre Kundendokumentation.

✓ Anforderungen der Zielgruppe: Was sind die primären Ziele und Aufgaben der Kunden? Welches Vorwissen kann man voraussetzen?
✓ Definition der Zuständigkeiten: Welche Leistungen erbringt die Entwicklung bzw. welche Daten sind bereits vorhanden und wie wird daraus schnell und sicher eine vollständige Dokumentation?
✓ Definition des Wartungskonzepts als Voraussetzung für die Erstellung der Dokumentation, gemeinsam mit Produktmanagement, Entwicklung und Service.
✓ Eingliedern von Fremddokumentationen (OEM-Dokumentationen)?
✓ Navigation, Struktur und Gliederung: Welche Navigationselemente sollen verwendet werden und in welcher Form? Wo sind Links / Querverweise sinnvoll, wo nicht? Wie soll das Dokument strukturiert werden, welche Kapitel sind vorzusehen?
✓ Inhalte: Recherche komplexer Sachverhalte und zielgruppenorientierte Darstellung der nötigen Informationen in Wort und Bild.
✓ Medien: Wird es zusätzlich ein gedrucktes Handbuch (PDF), eine kontextsensitive Online-Hilfe und/oder Mobile Content geben? Welche Informationen kommen in welches Medium?

✓ Übernahme und Bearbeitung, sowie Neuerstellung von Grafiken, Fotos und Konstruktionsunterlagen.

✓ Datenorganisation und Definition des Übersetzungsprozesses, angepasst auf die Belange der betroffenen Übersetzungsbüros.
✓ Überwachung des Übersetzungsprozesses
✓ Endkontrolle der übersetzten Dokumente, ggf. Rückspielen ins Redaktionssystem und Produktion / Test weiterer Ausgabeformate und Medien

⚙️ Risikobeurteilung

nach DIN EN ISO 12100:2010

Hersteller von Anlagen und Maschinen sind seit dem 29. Dezember 2009 gemäß EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG (davor: Gefahrenanalyse gemäß Maschinenrichtlinie 98/37/EWG) gesetzlich verpflichtet, eine Risikobeurteilung durchzuführen, um die für die Maschine geltenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen zu ermitteln. Die Risikobeurteilung ist unabdingbare Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung und gibt Auskunft über alle relevanten Informationen zur Gefahr (u.a. Art und Ort der Gefährdung und Maßnahmen zu deren Vermeidung), die von einem Produkt ausgehen kann, und ist somit Bestandteil der Technischen Dokumentation und zentrale Voraussetzung für die Betriebsanleitung.

Der richtige Zeitpunkt zum Beginn der Risikobeurteilung ist der Beginn der Konstruktion eines Produkts, denn die von den Richtlinien geforderte Minimierung des Gefährdungspotenzials kann konstruktive Maßnahmen erfordern, die im Nachgang wesentlich kostspieliger wären.

Wir übernehmen für Sie Moderation und Dokumentation der Risikobeurteilung nach den jeweils gültigen Normen für alle Lebensphasen Ihrer Maschine/Ihrer Produkte, auch im Rahmen einer entwicklungsbegleitenden FMEA (Failure Mode and Effects Analysis, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse oder kurz Auswirkungsanalyse) für Ihr Produkt, auch mit Bestimmung der Performance Levels (PL) der sicherheitsrelevanten Steuerungselemente gemäß EN ISO 13849.

⚙️ Verwendete Software-Tools

Je nach Kunden- und Projektanforderung setzen wir die unten aufgeführten Applikationen ein (die Übersicht enthält nur die meistverwendeten Applikationen):

Redaktionssysteme

Verwendete Software-Tools

Schema ST4

Verwendete Software-Tools

Adobe Framemaker

Verwendete Software-Tools

madcap FLARE

Verwendete Software-Tools

Microsoft Word

• Corel: DRAW, Photo-Paint, PaintShop Pro
• Adobe: Acrobat, Photoshop, Illustrator, InDesign, RoboHelp
• QuarkXPress
• WordPress

• Passolo
• Trados

• TippyTerm

Sparen Sie Zeit und Geld!

Hohe Kosten und Terminprobleme im Erstellungsprozess der Technischen Dokumentation werden häufig durch mangelnde bzw. unvollständige Kommunikation der verschiedenen Partner im Informationsfluss verursacht.

Informationsflüsse gezielt lenken

Wir managen Ihre Prozesse.

Wir bieten Beratung und Projektleitung für Redaktion, Dokumentation, Übersetzung/Software-Lokalisierung und unterstützen Sie bei folgenden Aspekten:

✓ Definition der notwendigen Arbeitspakete
✓ Optimierung des Dokumentationskonzeptes 
✓ Planung einer entwicklungsbegleitenden Dokumentation
✓ Auswahl der optimalen Übersetzungsprozesse
✓ Definition des Terminologiemanagement-Prozesses

Projekt­leitung
und
Prozess­design